Version 10 (modified by stiemert, 2 months ago) (diff)

--

Feldbezogene Informationen | Beispiele | Sonderfälle | Tipps und Tricks (Stand: 14.06..2017)

Feldbezogene Informationen

Je nach ausgewähltem Publikationstyp variieren Anzahl und Art der Registerkarten sowie Anzahl und Art der Unterfelder innerhalb einer Registerkarte.

Basisdaten

  • Typ
    • Bei einem soeben neu angelegten Datensatz wird In diesem Feld die beim Öffnen getroffene Vorauswahl angezeigt.
    • Bei einem vorhandenen Datensatz wird In diesem Feld wird die beim letzten Abspeichern des Datensatzes gültige Auswahl angezeigt.
    • Der Publikationstyp kann jederzeit gewechselt werden.
  • Untertyp
    • Bei einem soeben neu angelegten Datensatz wird in diesem Feld die beim Öffnen getroffene Vorauswahl angezeigt.
    • Bei einem vorhandenen Datensatz wird in diesem Feld die beim letzten Abspeichern des Datensatzes gültige Auswahl angezeigt.
    • Der Publikations-Untertyp kann jederzeit gewechselt werden.
  • Art der Ressource: Sonderfeld beim Publikationstyp Forschungsdaten einschließlich Software
  • Publikationsstatus
    • Veröffentlicht
    • Unveröffentlicht
    • Im Erscheinen
    • Eingereicht
    • Angenommen
    • Erteilt
  • Version
    • Verlagsversion
    • Preprint
    • Postprint
  • Titel
    • Dieses Feld enthält das, was in den RAK als Hauptsachtitel bezeichnet wurde.
    • Für dieses Feld ist der Vorschlagsassistent aktiv.
  • Untertitel
    • Der Untertitel darf "mehrteilig" sein.
    • Beispiel: "Materialität, Medialität, Semantik; Akten des 13. Symposiums des Mediävistenverbandes vom 1. bis 5. März 2009 in Bamberg"
    • Teile des Untertitels mit Semikolon voneinander trennen.
    • Für dieses Feld ist der Vorschlagsassistent aktiv.
  • Unterreihe: Bezeichnung der Unterreihe in Vorlageform
  • Subseries (sort): Bezeichnung der Unterreihe in Sortierform gemäß ZDB
    • Hat die Unterreihe eine sortierbare Benennung aus Zahlen, Buchstaben oder einer Zeichenkombination, kommt in dieses Unterfeld die Sortierform gemäß ZDB.
    • Existiert keine Sortierform aus Zahlen, Buchstaben oder einer Zeichenkombination, wiederholen wir in diesem Unterfeld die sachliche Benennung der Unterreihe wie in der Vorlage.
  • Zeitschriftenabkürzung: Etablierte Abkürzung, wie sie in der Publikation selbst bzw. in der ZDB-Aufnahme genannt wird
  • Abgekürzter Zeitungstitel: Etablierte Abkürzung, wie sie in der Publikation selbst bzw. in der ZDB-Aufnahme genannt wird
  • Sprache
    • Gemeint ist die Sprache, in welcher der Text der Publikation verfasst ist.
    • Bei Zeitschriften und Reihen besser keine Sprache auswählen, da es immer vorkommen kann, dass in einem Periodikum fremdsprachige Beiträge abgedruckt werden.
  • Titelzusatz
    • Wichtige ergänzende Informationen, die nicht auf Titelseiten stehen
    • Erscheinungszeitraum, wenn eine nicht-periodische Publikation über mehrere Jahre hinweg erscheint
  • Other Title
    • Anderer Titel:
      • Dieses Feld nimmt einen Einheitssachtitel, Paralleltitel oder übersetzten Titel auf.
      • In das Feld kommt nur die Titelformulierung, aber keine Angabe zur Art des anderen Titels.
    • Sprache
  • Übliche Abkürzung: Eingeführte Titelabkürzung für einen Gesetzeskommentar
  • Vortragsreihe: Zum Beispiel "Ringvorlesung Literaturtheorie", Veranstaltung des Germanistischen Instituts an der Fakultät für Philologie der RUB
  • Datum
    • Datum in der Form JJJJ-MM-TT oder JJJJ-MM oder JJJJ eintragen. Hierhin gehört auch das Erscheinungsjahr bei Zeitschriftenaufsätzen.
    • Das Feld nimmt sowohl ein Erscheinungsjahr als auch präzises Erscheinungsdatum auf.
    • Publikation noch nicht erschienen? Dann hier, falls zu ermitteln, das wahrscheinliche Erscheinungsdatum angeben.
    • Verlagsdissertation: Hier Tag der mündlichen Prüfung eintragen. Angabe kann dem Dissertationstitelblatt entnommen werden.
  • Tag der mündlichen Prüfung
    • Dieses Feld bietet nur die Erfassungsmaske Hochschulschrift einschließlich ihrer Subtypen.
    • Angabe kann dem Dissertationstitelblatt entnommen werden.
  • Version
    • Sonderfeld beim Publikationstyp Forschungsdaten einschließlich Software
    • Versionsbezeichnung aus der Vorlage übernehmen
  • Auflage
    • Genaue Auflagebezeichnung der Vorlage übernehmen
    • Beispiel: "4., völlig neubearb. u. verm. Aufl., 2. rev. Abdr." - nicht nur "4. Aufl."
  • Anzahl der Bände: Physische Einheiten oder Zähler?
  • Verlag
    • Schreibweise der Vorlage bzw. der Fremdtitelaufnahme übernehmen.
    • Verlagsnamen müssen nicht vereinheitlicht werden.
  • Repositorium / Verleger: Sonderfeld beim Publikationstyp Forschungsdaten einschließlich Software
  • Verlagsort
    • Schreibweise der Vorlage bzw. der Fremdtitelaufnahme übernehmen.
    • Ortsangaben müssen nicht vereinheitlicht werden.
  • Ort: Sonderfeld beim Publikationstyp Report
  • Hochschulort: Sitz der gradverleihenden Hochschule
  • Erscheinungsfrequenz
    • Drop-down-Menü bietet 18 konkrete Optionen, die die am häufigsten vorkommenden Fälle abdecken.
    • Wenn die Angabe nicht aus der ZDB oder von der Zeitschriftenhomepage zu entnehmen ist, nicht lange recherchieren, sondern Menü auf "Wählen Sie ... aus" stehen lassen.
  • Ausstrahlungsdatum: Radio- oder Fernsehsehdung
  • Umfang
    • Rein quantitative Angabe, kein "S." oder "Seiten" usw. dahinterschreiben.
    • Das Feld darf arabische und römische Zahlen bzw. eine Kombination beider enthalten.
    • Bei getrennter Paginierung oder gezählten Blättern bleibt das Feld frei.
  • Format: Sonderfeld beim Publikationstyp Forschungsdaten einschließlich Software
  • Nummer: Sonderfeld beim Publikationstyp Report
  • Medium
    • Verschiedene analoge und digitale Formate
    • Wenn sich der Publikationstyp Internetdokument nicht zur Erfassung der Publikationsform eignet, kann man einen "normalen" Publikationstyp auswählen und stattdessen iim Menü Medium Online-Ressource auswählen.
  • Letzter Zugriff: Wann wurde das Dokument vom Redakteur zuletzt angesehen?
  • Beigaben: Gemeint sind Dinge wie Datenträger, lose Karten und Abbildungen, Lösungshefte und dergleichen.
  • Notizen: Allzweckfeld für Dinge, die anders nicht unterzubringen sind.
  • Lizenz
    • Für Internet-Dokumente mit Creative-Commons-Lizenz ( https://creativecommons.org/)
    • 4 Lizenzmodelle zur Auswahl
    • Dieses Feld sollte eigentlich rüber in die Registerkarte Open Access. Das Menü muss um weitere Lizenzarten erweitert werden. Bereits mit Veronika Josenhans besprochen.
  • Urheberrecht: Für Dokumente, deren ausschließliches Nutzungsrecht einem kommerziellen Anbieter übertragen wurde.
  • Peer reviewed (Checkbox)
    • "Peer review is the evaluation of work by one or more people of similar competence to the producers of the work (peers). It constitutes a form of self-regulation by qualified members of a profession within the relevant field."(Quelle:  https://en.wikipedia.org/wiki/Peer_review)
    • Viele Wissenschaftler weisen in ihren Titelmeldungen bereits selbst darauf hin, wenn eine Publikation "peer reviewed" ist.
    • Ansonsten auf der Aufsatzleitseite oder Zeitschriftenhomepage nach Hinweisen Ausschau halten.

IDs

  • Link zum Volltext
    • Benötigen wir nur, wenn eine Publikationen nicht über einen funktionierenden DOI verfügt.
    • Wir benötigen unbedingt eine permanente Adresse (persistent link | stable URL).
    • Wenn möglich, sollte der Link zur Leitseite einer elektronischen Publikation führen.
    • Existiert keine Leitseite, nehmen wir die Adresse des Volltextes (zum Beispiel PDF-Datei).
  • URL: Wir benötigen unbedingt eine permanente Adresse (persistent link | stable URL).
  • DOI
    • Der DOI wird nur einmal in der Titelbeschreibung eingetragen, und zwar in der Registerkarte "IDs" im Feld "DOI".
    • Der DOI wird stets beginnend mit "10." in das DOI-Feld geschrieben. Der Hinweis "DOI:" oder "doi:" davor wird weggelassen!
    • Ungültige/nicht funktionierende DOI werden gar nicht erst in unseren Datensatz aufgenommen.
  • PubMed?-ID
    • Besteht nur aus Ziffern
    • Beispiel-ID: 28360976
  • Web-of-Science-ID
    • Kann leider nur aus der Dokument-Vollanzeige entnommen werden. Steht dort unter der Überschrift "Document Information" in der Rubrik "Accession Number".
    • Beispiel-ID: WOS:000397190500004
    • Wir benötigen nur die Ziffernfolge, vorangestelltes "WOS:" weglassen!!
  • Scopus ID
  • Zu den vorangegangenen 4 Arten von IDs unbedingt beachten: http://bibliographie-trac.ub.rub.de/wiki/PublikationsdatenErfassen#Eingabemaskeumfasstbiszu11verschiedeneRegisterkartenjenachPublikationstyp
  • ISBN | ISMN | ISSN
    • Als ungültig oder syntaktisch falsch bezeichnete Identifizierungsnummern gar nicht erst erfassen.
    • Identifizierungsnummern dürfen ohne Bindestriche erfasst werden.
    • Für jede Identifizierungsnummer ist ein eigenes Feld anzulegen. Mehrfachbelegung eines Felds ist unzulässig.
  • ISBN des Sammelbands: Sonderfeld für Normen
  • ZDB-ID
    • Komplette ID mit Prüfziffer eintragen
    • Gegebenenfalls weiteres Unterfeld für ID der elektronischen Ausgabe einfügen.
  • HBZ-ID: Das Feld wurde in der Anfangsphase von HB 2 bei der Verzeichnung von RUB-Buchhandelsdissertationen verwendet. Weil die Erfassungsmaske Hochschulschrift keine Felder für ISBN, Verlag und Verlagsort beinhaltet, wurde ersatzweise die HBZ-ID erfasst. Mittlerweile existiert zum Publikationstyp Monografie der Subtyp Dissertation, wodurch die beschriebene Notlösung überflüssig geworden ist.

Spezifische Daten (Registerkarte in Pulikationstypen Norm und Patent)

  • Publikationsnummer: Jede Patentveröffentlichung wird durch ihre Publikationsnummer gekennzeichnet. Die Publikationsnummer besteht aus zwei Buchstaben für das Veröffentlichungsland, gefolgt von einer mehrstelligen Nummer, z.B. DE102004023631, oder EP1745225. Leider sind die Nummernformate nicht für alle Länder einheitlich, und zudem gibt es Besonderheiten bei der Schreibweise in einigen Datenbanken. Weiterhin gibt es historische Entwicklungen, die berücksichtigt werden müssen. So waren Deutsche Patentanmeldungen vor dem 01.01.2004 achtstellig, jetzt sind die deutschen Publikationsnummern zwölfstellig. (Quelle:  http://www.patselect.de/services_nr.htm).
  • Anmeldenummer: Mit der Einreichung bei einem Patentamt erhält jede Patentanmeldung zunächst eine Anmeldenummer. Die Anmeldenummer besteht aus zwei Buchstaben zur Bezeichnung des Landes der Anmeldung, gefolgt von einer mehrstelligen Nummer. Nicht immer entspricht die Anmeldenummer der späteren Publikationsnummer. Bei deutschen Anmeldungen wird die Nummer auch bei einer späteren Publikation beibehalten. Ab dem 01.01.2004 wurde die deutsche Anmeldenummer von 8 Ziffern auf 12 Ziffern erweitert. (Quelle:  http://www.patselect.de/services_nr.htm)
  • Anmeldeland: Länderangaben in den Feldern „Anmeldeland“ und „Publikationsland“ bitte nach ISO-3166 Alpha2 ( https://www.iso.org/obp/ui/#search) kodieren.
    • Deutschland = DE
    • Frankreich = FR
    • Großbritannien = GB
    • Österreich = AT
    • Vereinigte Staaten = US
  • Anmeldedatum: Der Tag, an dem die Anmeldung entgegengenommen wird, gilt als Anmeldetag - ein sehr wichtiges Datum. Es bestimmt unter anderem, dass später eingereichte Anmeldungen der gleichen oder einer ähnlichen Erfindung von Mitbewerbern nicht mehr zu einem Patent führen können. Gleichzeitig ist der Anmeldetag das Prioritätsdatum des zukünftigen Patents. (Quelle:  https://www.dpma.de/patent/anmeldung/index.html)
  • Prioritätsnummer: Die Prioritätsnummer ist die Anmeldenummer der Anmeldung, deren Priorität in Anspruch genommen wird. (Quelle:  https://worldwide.espacenet.com/help?locale=de_EP&topic=prioritynumber&method=handleHelpTopic)
  • Prioritätsland: Land, in dem die Priorität für eine Anmeldung in Anspruch genommen wird.
  • Prioritätsdatum: Ist normalerweise das Anmeldedatum. Das Eingangsdatum der Patentanmeldung wird auch als "Zeitrang der Anmeldung" oder "Prioritätstag" bezeichnet. (Quelle und weitere Erläuerungen:  https://www.dpma.de/patent/faqs/index.html#a15)
  • Revision Number: Stand der Überarbeitung im Vergleich zur ursprünglichen Fassung einer Norm
  • Type of Standard
    • Bezeichnung aus dem Dokument übernehmen.
    • DIN-Normen werden nach dem Grad der Normung und dem Inhalt der Norm klassifiziert.
  • ICS Notation

Person

  • Name
    • Für dieses Feld ist der Vorschlagsassistent aktiv
    • Wissenschaftler der eigenen Hochschule: Im Normalfall ist für RUB- und TUDO- Wissenschaftler ein HB-Personendatensatz angelegt, und man kann den Namen aus dem Vorschlagsassistenten übernehmen.
    • Autoren, die verschiedene Namen führen:
      • GND-Datensätze werden in Bezug auf den bevorzugten Namen meistens nicht aktualisiert. Namensänderungen werden lediglich als Varianten hinzugefügt.
      • Wenn die Publikation nicht unter der bevorzugten Namensform des Autors verzeichnet werden soll, muss der Name manuell eingetragen werden. Der Vorschlagsassistent ist zu ignorieren.
    • Autoren außerhalb von RUB und TUDO:
      • Übernahme der Ansetzung aus GND-Normdatensatz
      • Wenn kein GND-Normdatensatz vorhanden ist, Ansetzung nach RDA erstellen.
  • GND
    • Wenn für einen RUB- oder TUDO-Wissenschaftler ein HB-Personendatensatz und ein GND-Normdatensatz angelegt wurden und die GND-Nummer im Personendatensatz eingetragen ist, wird dieses Feld bei Übername des Namens aus dem Vorschlagsassistenten automatisch befüllt.
    • Wenn der Name des RUB- oder TUDO-Autors manuell in das Feld Name eingegeben wurde, muss auch die GND-Nummer manuell eingegeben werden.
    • Wenn der Name eines RUB- oder TUDO-Autors von der bevorzugten auf eine andere Namensform geändert wird, muss eine bereits in diesem Feld stehende GND-Nummer gelöscht und manuell neu eingetragen werden.
    • Bei Autoren, die nicht zur RUB gehören, trägt die Bochumer Redaktion grundsätzlich keine GND-Nummer ein.
  • ORCID
  • Rolle
    • Funktion in Bezug auf diese Publikation
    • Einer Person kann man mehrere Rollen zuschreiben, indem man die Strg-Taste gedrückt hält und dann mit der Maus eine Auswahl aus dem Menü trifft.
  • Anfangsdatum: Zeitpunkt, ab dem die Person die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Erster Band: Erster Band, in dem die Person die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Erstes Heft: Erstes Heft, in dem die Person die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Enddatum: Tag / Monat / Jahr, zu dem die Person aufgehört hat, die Funktion in Bezug auf diese Publikation auszuüben.
  • Letzter Band: Letzter Band, in dem die Person die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Letztes Heft: Letztes Heft, in dem die Person die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Korrespondenzautor (Checkbox)
    • Checkbox muss manuell aktiviert werden.
    • Korrespondenzautoren, die nicht zur RUB oder TUDO gehören, werden grundsätzlich nicht markiert.
    • Die Bochumer Redaktion kennzeichnet seit August 2016 bei online publizierte Zeitschriftenaufsätzen die RUB-Korrespondenzautoren. Bei Autoren, die schon als "TUDO member" markiert sind, erledigen wir die Frage "Corresponding Author oder nicht?" gleich mit.
  • RUB-Wissenschaftler (Checkbox)
    • Wird der Name des Wissenschaftlers aus dem Vorschlagsassistenten ausgewählt, wird die Checkbox automatisch aktiviert. Voraussetzung: Im Personendatensatz des Wissenschaftlers ist ebenfalls die Checkbox "RUB-Wissenschaftler" aktiviert.
    • Wenn ein RUB-Redakteur beim Bearbeiten eines Datensatzes bemerkt, dass die TUDO-Zugehörigkeit eines Autors übersehen wurde, bitte den Haken setzen.

Körperschaft

  • Name
    • RDA-konforme Normansetzung kopieren.
    • Für die Suche nach Normansetzungen empfehlen sich der DNB-OPAC und die HBZ-Verbunddatenbank.
    • Kongresse nur dann hier erfassen, wenn sie Körperschaftsstatus haben.
  • GND: Auch für Institutionen, die nicht zur RUB gehören, eintragen.
  • Rolle
    • Herausgeber
    • Mitwirkender
    • Grad-verleihende Institution
    • Gastgebende Institution
    • Veranstalter
    • Sender
  • VIAF
    • "VIAF® (Virtual International Authority File) kombiniert mehrere Normdateien in einem von OCLC gehosteten Normdatendienst. Ziel dieses Dienstes ist die Steigerung des Nutzens der bibliothekarischen Normdateien bei gleichzeitiger Kostenreduzierung, indem weitgenutzte Normdateien zusammengeführt und verlinkt und so die Daten im Web zugänglich gemacht werden."
    •  http://viaf.org/
    • VIAF fasst zu einer Person oder Organisation vorhandene Normdatensätze unter einer VIAF-ID zusammen. Jede VIAF-ID hat einen Permalink. Beispiel Ruhr-Universität:
    • VIAF verweist auf den ISNI
  • ISNI
    • ISNI = International Standard Name Identifier (ISO 27729)
    • "ISNI is the ISO certified global standard number for identifying the millions of contributors to creative works and those active in their distribution, including researchers, inventors, writers, artists, visual creators, performers, producers, publishers, aggregators, and more. It is part of a family of international standard identifiers that includes identifiers of works, recordings, products and right holders in all repertoires ..."
    • ISNI verweist auf den VIAF
  • RUB-Wissenschaftler (Checkbox)
    • Checkbox muss manuell aktiviert werden.
    • Wenn ein RUB-Redakteur beim Bearbeiten eines Datensatzes bemerkt, dass die TUDO-Zugehörigkeit einer Körperschaft übersehen wurde, bitte den Haken setzen.
  • Anfangsdatum: Zeitpunkt, ab dem die Körperschaft die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Erster Band: Erster Band, in dem die Körperschaft die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Erstes Heft: Erstes Heft, in dem die Körperschaft die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Enddatum: Tag / Monat / Jahr, zu dem die Körperschaft aufgehört hat, die Funktion in Bezug auf diese Publikation auszuüben.
  • Letzter Band: Letzter Band, in dem die Körperschaft die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Letztes Heft: Letztes Heft, in dem die Körperschaft die Funktion in Bezug auf diese Publikation ausgeübt hat.
  • Veranstaltung: Felderblock für Kongresse und andere Veranstaltungen, die keinen Körperschaftsstatus haben.
  • Zeitschrift: In das Feld "Band / Jahr" kommt entweder die Jahrgangszählung oder, falls es keine Jahrgangszählung gibt, das Jahr - auf keinen Fall eine Angabe wie "23.2015".
  • Ist Teil von
    • Host title: Feld für Reihentitel
      • In diesem Feld ist der Vorschlagassistent aktiv. Wählt man einen Titel aus, wird dessen GUID automatisch in das Feld "Ist Teil von" eingetragen.
      • In dieses Feld gehört der Titel einer ungezählten Serie. Sie bekommt keine eigene Serienaufnahme. Vergleiche Publikationsdaten erfassen: Grundregeln für Reihen.
    • Ist Teil von
      • Das Feld ist ausschließlich für GUIDs bestimmt.
      • Das Feld wird automatisch gefüllt, wenn man der Vorschlagsassistenten im Feld "Host title" benutzt.
      • Außerdem kann man die GUID der Überordnung unter Umgehung des Vorschlagsassistenten direkt aus dem Arbeitsspeicher in das Feld kopieren.
  • Band: Kann alphanumerisch sein.
  • Erste Seite | Letzte Seite
    • Die Felder dürfen ausschließlich die Paginierung enthalten.
    • Die Felder dürfen arabische oder römische Zahlen sowie alphanumerische Zeichenkombinationen enthalten.
  • Titel der Überordnung: Spezialfeld für Publikationstyp Report
  • Untertitel der Überordnung: Spezialfeld für Publikationstyp Report
  • Hat einen Teil
    • In dieses Feld schreibt man keinen Titel, sondern die GUID des untergeordneten Datensatzes.
    • Anmerkung: Beim Publikationstyp mehrbändiges Werk ist diese Registerkarte eigenartigerweise mit "Band" benannt.
  • Andere Version: Nur GUID des verknüpften Datensatzes eintragen.

Schlagwort

  • DNB Subject Group:
    • Um die RUB-Datensätze der Hochschulbibliographie im Netz besser auffindbar und nutzbar zu machen, wird dafür gesorgt, dass sie von der Schnittstelle  OAI Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) eingesammelt werden können.
    • Damit die Schnittstelle funktioniert, wurden DDC-Notationen (DNB-Sachgruppen) in die Datensätze der Orgaeinheiten eingetragen. Dies erfolgte automatisiert über eine Konkordanz RUB-Kostenstelle - DNB-Sachgruppe. Von der Organisationseinheit wandert die Notation zur Person und von dort in die Datensätze ihrer Publikationen.
    • Alle DNB-Subject-Group-Felder müssen erhalten bleiben und sind daher auch nicht löschbar. Wenn man sie entfernt, sind sie nur scheinbar verschwunden. Speichert man den Datensatz ab und öffnet ihn erneut, sind die Felder wieder sichtbar.
  • Schlagwort
    • Einzelschlagwörter, keine Schlagwortketten
    • Keine Formschlagwörter, keine Kongressnamen
    • Zeitschlagwörter und geographische Schlagwörter haben eigene Felder
    • Der Anfangsbuchstabe des ersten Worts in einem Schlagwortfeld soll groß geschrieben werden
  • Zeitschlagwort
    • Zeitpunkt oder Zeitraum
    • Als Zeitschlagwörter gelten auch ‘Geschichte’, die zugelassenen Komposita mit ‘-geschichte’ sowie ‘Prognose’ ggf. erweitert durch Jahreszahlen.
  • Geographisches Schlagwort
    • Individualnamen für Örtlichkeiten oder Gebiete
    • Aktuelle und historische Namen von Gebietskörperschaften bzw. Verwaltungseinheiten und den dazugehörigen Gebieten
    • Namen von naturräumlichen Einheiten
  • SWD Subject
    • ID
    • Bezeichnung
  • DDC Subject
    • ID
    • Bezeichnung
  • MESH Subject
    • ID
    • Bezeichnung
  • STW Subject
    • ID
    • Bezeichnung
  • LCSH Subject
    • ID
    • Bezeichnung
  • THESOZ Subject
    • ID
    • Bezeichnung

Inhalt

  • Inhaltsverzeichnis: URI immer in der Form " http://[Adresspfad]" eintragen.
  • Abstract
    • Abstract:
      • Wenn Abstracts in verschiedenen Sprachen vorliegen, für jeden ein eigenes Unterfeld anlegen.
      • Absätze und überflüssige Spatien innerhalb des Abstracts beseitigen. Nicht mehr nötig, wird automatisch bereinigt.
      • URL: Wir benötigen unbedingt eine permanente Adresse.
      • Sprache: Immer passende Sprachbezeichnung aus dem Drop-down-Menü auswählen.
      • frei (Checkbox): Aktivieren, wenn der Autor die Nutzungsrechte zur Veröffentlichung des Abstracts besitzt.
    • Table of Contents
      • URI to Table of Contents: Existiert ein funktionierender DOI, ist ein zusätzlicher Link zu einem gescannten oder als Textdatei wiedergegebenen Inhaltsverzeichnis normalerweise überflüssig.
      • Vorzugsweise verlinken wir zu einem Inhaltsverzeichnis des Anbieters mit permanenter Adresse.
      • Oft haben wir nur die Wahl zwischen verschiedenen TOCs aus den Bibliotheksverbünden. Idealvorstellung: Titelblatt + Titelblattrückseite + eigentliches Inhaltsverzeichnis. Die "Schmalspur"-TOCs aus dem GVK, die nur einer Liste der Aufsatztitel in der gegebenen Reihenfolge ohne Seitenzahlen bestehen, kommen nur im Notfall in Frage.
    • Inhaltsverzeichnis in Textform: Notlösung. Nur ausfüllen, wenn sonst nichts Brauchbares zu finden ist.
    • Link zum Volltext: Kommt in diesem Kontext nur beim Publikationstyp Patent vor.

Open Access

  • Zur Zeit erfasst Frau Kallweit die über den Fond geförderten Open-Access-Artikel auf Zuruf vom Zeitschriftenteam (Trac-Ticket). Andere Redaktionsmitglieder fassen die Registerkarte Open Access nicht ohne Rücksprache an!!
  • Es müsste geklärt werden, ob auch sonstige Open-Access-Artikel ausgezeichnet werden sollen, damit der HB-Nutzer danach filtern kann. André hatte einen Filter konstruiert und Open Access anhand des DOAJ ermittelt.
  • Projekttyp
  • Projekt-Identifikator
  • Der Autor trägt die Publikationskosten (Checkbox): Feld wird nur vom Dortmunder Team gebraucht.
  • Zugangsberechtigung
    • Zugriffsniveau wählen
    • Informationen für OpenAire? erforderlich
  • Enddatum der temporären Sperre: Auszufüllen, wenn im vorangegangenen Feld temporäre Sperre (Embargo) ausgewählt wurde.
  • Gefördert durch die DFG (Checkbox)
    • Publikationsgebühren (APC) werden von der DFG mitfinanziert.
    • Information kommt vom Zeitschriftenteam.
  • Funded by Open Access Fund
    • Publikationsgebühren (APC) werden von der Open Access Fund der Hochschule finanziert.
    • Information kommt vom Zeitschriftenteam.
  • Is hybrid? bedeutet: Aufsatz ist in einer lizenzpflichtigen Zeitschrift erschienen und einzeln "freigekauft", d.h. dieser eine Artikel ist dann Open Access.
  • Affiliation of the corresponding author
    • RUB
    • TUDO
  • Version
    • Gebraucht wird: Veröffentlicht, angenommen.
    • Alles andere raus bzw. "Peer reviewed" kann raus, bereits Checkbox in Basisdaten. Hat Veronika Josenhans schon auf dem Schirm.
  • MIME-Type: In der Regel PDF.

Administrative Daten

  • ID: Wird vom System automatisch vergeben und kann nicht verändert werden.
  • Kontext der Zugehörigkeit: Wird benötigt, um eine weitere Zugehörigkeit zu einer Orgaeinheit zu verankern. Die Basiszuordnung wird automatisch über die Affiliation im Personendatensatz des Autors vorgenommen.
  • Kontext der Arbeitsgruppe: Wird benötigt, um eine weitere Zugehörigkeit zu einer Arbeitsgruppe zu verankern. Die Basiszuordnung wird automatisch über die Affiliation im Personendatensatz des Autors vorgenommen.
  • Scheindublette (Checkbox): Checkbox aktivieren, sobald Kernelemente der bibliographischen Beschreibung mit denen eines anderen Datensatzes überstimmen, so dass die Datensätze von Dubletten-Filteralgorithmen als identisch betrachtet werden würden.
  • Redaktionsstatus
    • Neu
    • in Bearbeitung
    • bearbeitet
    • Endredaktion: Fertig zur Schlusskontrolle
    • Redaktion abgeschlossen: alle Arbeiten am Datensatz selbst und damit zusammenhängenden Datensätzen sind erledigt
    • Importiert: eingespielte Fremddaten, z.B. aus Citavi erzeugte XML-Datei
    • Gelöscht: Datensatz wird den Superadmins zum Löschen vorgelegt
  • Datum der Datensatzerzeugung: Wird vom System automatisch eingetragen und kann nicht verändert werden.
  • Änderungsdatum: Wird vom System automatisch eingetragen und kann nicht verändert werden.
  • Datenkatalog
    • Ein neu angelegter Datensatz kann nur gespeichert werden, wenn man einen Datenkatalog auswählt.
    • Wenn man die Strg-Taste gedrückt hält, kann man den Datensatz weiteren Datenkatalogen zuweisen.
  • Besitzer
    • Wer einen Datensatz anlegt, wird automatisch Besitzer.
    • Weitere Besitzer können manuell hinzugefügt werden.
  • Redakteur
    • Wer einen Datensatz zuletzt bearbeitet hat, wird automatisch als Redakteur eingetragen.
    • Man kann manuell die E-Mail-Adresse eines anderen Redakteurs eingeben. Dies führt dazu, dass der betreffende Datensatz den "Aufgaben" des anderen Redakteurs hinzugefügt wird.
  • Dasselbe wie
    • Dublettenbereinigung: Beim Gewinnerdatensatz wird die GUID des Verliererdatensatzes eingetragen.
    • Für jeden weiteren Verliererdatensatz ein weiteres Eingabefeld hinzufügen.
  • ORCID Sync
    • ORCID PutCode?: Feld wird automatisch belegt, wenn sich ein Wissenschaftler über die HB mit ORCID verknüpft
    • ORCID iD: Feld wird automatisch belegt, wenn sich ein Wissenschaftler über die HB mit ORCID verknüpft

Sonderfälle

Paginierung

  • Paginierung enthält einen Buchstaben:
    • Ist der Paginierung vom Verlag aus ein Buchstabe beigegeben (kommt häufiger bei Supplementheften und Beilagenheften vor), dann darf dieser nicht weggelassen werden.
    • Beispiel: "B20-B24".
  • Aufsatz hat keine Paginierung, sondern eine Aufsatz-Identnummer
    • Oftmals haben Aufsätze keine klassische Paginierung mehr, sondern nur eine Identnummer für den gesamten Aufsatz, z.B. "034250". Dieses Phänomen begegnet uns immer öfter bei Online-Volltexten und Kongressveröffentlichungen.
    • Um die Seitenanzahl zu ermitteln, muss man sehr oft den Volltext öffnen. Haben wir keine Lizenz dafür, versucht man, die fehlende Angabe mithilfe einer Fachdatenbank oder Suchmaschine zu ermitteln.
    • Nehmen wir an, unser Beispielaufsatz "034250" umfasst 16 Seiten, dann ist folgendes zu notieren: erste Seite = 034250-1, letzte Seite = 034250-16.
    • Die Bindestriche müssen direkt an die Ziffern davor und dahinter anschließen. Überflüssige Leerzeichen bitte entfernen.

Tipps und Tricks

  • Link möglichst präzise markieren
  • Maus-Rechtsklick: "Auswahl-Quelltext anzeigen" wählen
  • HTML-Quelltext erscheint in neuem Tab / Fenster mit der Bezeichnung "DOM des ausgewählten Quelltextes"
  • URL herauskopieren

Literaturliste aus HB generiert: Korrekte Anzeige testen

  • Syntax: bibliographie.ub.rub.de/beta/person/[GND-Autor]/bibliography/[Zitierstil]?group_by_year=true&refresh=true
  • Beispiel: https://bibliographie.ub.rub.de/beta/person/1037300181/bibliography/chicago-library-list?group_by_year=true&refresh=true

Normwesen

Patentwesen