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In memoriam André Hagenbruch

Projekt Hochschulbibliographie 2.0 (Entwicklung bis April 2016)

Projektpartnerinnen

  • Universitätsbibliothek Bochum
  • Universitätsbibliothek Dortmund

Arbeits- und Dokumentationsplattformen und -wege

Arbeitsplattformen

Etherpads u.ä. zu Frage- und Dokumentationszwecken

Arbeiten an der Testinstanz Sommersemester 2016:

Grundlegende Entwicklungsarbeiten:

Vorüberlegungen 2015:

Arbeitstreffen

Beteiligte und Ansprechpartner/-innen

UB BochumUB Dortmund
Oliver Dohndorf (Softwareentwicklung)Hans-Georg Becker (Softwareentwicklung)
 Veronika Josenhans (0234-32-28560)Gudrun Hartmann (Redaktionsdokumentation)
Susanne Scholz (Redaktionsdokumentation)Manuela Klasing (Metadatenmanagement)
Martina Stiemert (Redaktiondokumentation)Iris Hoepfner (Redaktionsdokumentation)

Beschreibung

Die Hochschulbibliographien beider Universitäten werden zu reinen Online-Anwendungen weiterentwickelt. Dies umfasst im einzelnen:

  • Zusammenführung bisher getrennt laufender Anwendungen (Rechercheplattform, Redaktionssystem für administative Daten, Redaktion für bibliographische Daten).
  • Online-Meldung für Universitätsangehörige:
    • Möglichst einfache Meldung durch
      • Hochladen unterschiedlichster Dateien: Binärformate erzeugen ein Ticket und sind als Anhang dessen im Redaktionsworkflow sofort zugreifbar. Formate wie BibTeX oder RIS können direkt importiert werden.
      • Import durch Angabe eines oder mehrerer IDs wie ISBN, DOI oder PubMed?-ID.
      • Manuelle Eingabe in ein Web-Formular. Dazu steht eine minimale Menge der häufigsten Publikationstypen zur Auswahl. Die Eingabe wird in Feldern, für die kontrolliertes Vokabular verfügbar ist (z.B. Personen, Zugehörigkeit zu Organisationseinheiten, Zeitschriftentitel, ...) durch Autocomplete-Vorschläge unterstützt.
    • Import durch Suche in Online-Quellen wie CrossRef? oder GBV
  • Online-Meldung und -Bearbeitung durch die Redaktionsteams:
    • Dashboard zur Bearbeitung und Meldung von bibliographischen Metadaten sowie Personen- und Organisationsdaten.
    • Abbildung des bisherigen Redaktionsworkflows.
    • Gewährleistung der Datenintegrität auch bei Bearbeitung durch große Redaktionsteams.
    • Nachimplementierung wichtiger Citavi-Funktionalitäten wie Dublettenabgleich oder Konsolidierung von Personendaten.
  • Erarbeitung und Einsatz eines Datenmodells, in das sich die derzeit vorhandenen bibliographischen Metadaten sowie die Daten der Universitätsangehörigen und Organisationseinheiten der Universitäten integrieren lassen. Dieses Datenmodell wird zugleich so flexibel sein, dass auch in Zukunft weitere benötigte Kategorien (z.B. Projektangaben) eingebaut werden können. Der u.a. vom WR und von der DFG für Forschungsinformationssysteme (FIS) emfohlene Metadatenstand  CERIF findet dabei Berücksichtigung.
    • Internformat: Auch für Nicht-Programmierer nachvollziehbare Feld- und Formulardefinitionen, sodass diese schnell angepasst werden können.
    • Unterschiedliche Application Profiles als Linked Data unter Verwendung möglichst weit verbreiteter Vokabulare für komplexe Anfragen z.B. aus Datawarehouse-Anwendungen in der standardisierten Abfragesprache SPARQL.

Zeitplanung

  • KW 26: Komplette Redaktionsarbeiten sind im Wiki dokumentiert.
  • KW 27: Citavi-Funktionalitäten sind beschrieben und priorisiert (a) für Produktivbetrieb unabdingbar (b) können im Produktivbetriebs ergänzt werden
  • KW 27: Fixierung des Metadatenmodells in Hinblick auf jetziges MODS-Modell; Festlegung von Mappings
  • KW 35: Festlegung der Publikationstypen plus Erstellung der Eingabemasken.
  • KW 39: Implementierung Datenplattform für Metadatenmodell
  • KW 41: erstes Mapping der Altdaten
  • KW 44: Metadatenmodell ist fertig. Alle anfallenden Metadaten sind final gemappt.
  • KW 45: Redaktionssystem und Datenerfassung ist ein Werkzeug, so dass Citavi (mit Kernfunktionalitäten) abgelöst werden kann. Beide Sichten (Redaktions- und Meldesicht) sind realisiert.
  • KW 46: Testphase
  • KW 50: Umstieg auf Produktivbetrieb

Meilensteine